WGH - Darum WGH
Warum es klug ist WGH zu wählen:
Kein Fraktionszwang!
Wir gestehen allen Mitgliedern eine freie Meinungsbildung zu und fordern keine ideologische Gefolgschaft per Fraktionszwang bei Abstimmungen in Ausschüssen und Räten ein. Wir sind davon überzeugt, dass, wer Fraktionszwang braucht, nicht die besten Argumente hat.
Bürgernähe!
Wir wollen die Anliegen von betroffenen Bürgern verstehen. Wir setzen uns für die positive Entwicklung des Gemeinwohls ein, aber unter Berücksichtigung und Debatte mit von etwaiger Härten betroffenen Anwohnern.
Wirtschaftliche Vernunft!
Wir sind Realisten und wollen nicht die Fehler des Bundes kommunal wiederholen. Haushalten, heißt mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aus zu kommen. Wir wollen keine weitere maßlose Verschuldung. Insofern sind wir gegen den finanziell zur Zeit nicht darstellbaren Neubau eines neuen Rathauses für die Samtgemeinde. Dass Hollenstedt sich nicht 2 Verwaltungsgebäude für Gemeinde und Samtgemeinde leisten sollte, steht für uns ebenfalls fest. Vielmehr müssen die Bedarfe gebündelt und ein gemeinsames Rathaus für Samtgemeinde und Gemeinde entwickelt werden.
Kinder sind Zukunft!
Wir setzen uns für alle Belange der Förderung von Kindern ein. Unterricht sollte in Räumen und Gebäuden stattfinden, in denen Lernen Spaß macht und die hygienischen und baulichen Verhältnisse in Ordnung sind. Der schon oft von uns eingeforderte Neubau der Grundschule ist überfällig.
Sport und Freizeit!
Schwimmerziehung von Kindern halten wir generell für wichtig. Wie auch die Möglichkeit für Berufstätige und Senioren sich auch durch schwimmen körperlich fit zu halten. Daher werden wir uns deutlich für den Fortbestand des Freibades Hollenstedt einsetzen. Die Förderung der Sportvereine, die im Wesentlichen von ehrenamtlichen Mitgliedern mit viel Engagement getragen werden, hat für uns ebenso Priorität.
Natur und Umwelt!
Wir sind überzeugt, dass wirtschaftliche Notwendigkeiten und Natur- und Umweltschutz sich vereinbaren lassen. Wir wenden uns aber entschieden gegen Vorhaben, wie in Ochtmannsbruch, wo Gemeinde und Samtgemeinde, getragen von CDU, SPD und Grünen zwei industrielle Windkraftanlagen von 250m Höhe in nur 600m und 800m Abstand zur Wohnbebauung ansiedeln wollen. Wir teilen die Ängste und Bedenken der Anwohner und werden solche Entscheidungen künftig auch für andere Ortsteile nicht mittragen.
Keine Klientelpolitik!
Wir sind zu lange politisch aktiv, um nicht mit zu bekommen, was da in einigen Bereichen läuft. Wir sind entschiedene Gegner von Kumpanei und Klientelpolitik, sondern verstehen uns als Vertreter der Öffentlichkeit, deren Entscheidungen stets dem Gemeinwohl unterworfen sind.